Vor einigen Wochen hatten wir ein Gespräch mit einem Interessenten zum Thema Prozess-Optimierungen mit KI. Zunächst ein komplett eigenständiges Thema.
Irgendwann fiel dann der folgende Satz:
„𝘌𝘪𝘨𝘦𝘯𝘵𝘭𝘪𝘤𝘩 𝘸𝘪𝘴𝘴𝘦𝘯 𝘸𝘪𝘳 𝘴𝘤𝘩𝘰𝘯 𝘭ä𝘯𝘨𝘦𝘳, 𝘥𝘢𝘴𝘴 𝘸𝘪𝘳 𝘶𝘯𝘴𝘦𝘳 𝘌𝘙𝘗-𝘚𝘺𝘴𝘵𝘦𝘮 𝘪𝘳𝘨𝘦𝘯𝘥𝘸𝘢𝘯𝘯 𝘦𝘳𝘴𝘦𝘵𝘻𝘦𝘯 𝘮ü𝘴𝘴𝘦𝘯 𝘶𝘮 𝘥𝘦𝘳 𝘡𝘶𝘬𝘶𝘯𝘧𝘵 𝘶𝘯𝘴𝘦𝘳𝘦𝘳 𝘗𝘳𝘰𝘻𝘦𝘴𝘴𝘦 𝘶𝘯𝘥 𝘶𝘯𝘴𝘦𝘳𝘦𝘴 𝘜𝘯𝘵𝘦𝘳𝘯𝘦𝘩𝘮𝘦𝘯𝘴 𝘨𝘦𝘳𝘦𝘤𝘩𝘵 𝘻𝘶 𝘸𝘦𝘳𝘥𝘦𝘯.“
Was wir daraus mitgenommen haben:
Fast nie fehlt die Erkenntnis.
Fast immer fehlt der richtige Zeitpunkt.
Denn solange das Tagesgeschäft läuft, Kunden zufrieden sind und die Monatsabschlüsse irgendwie funktionieren, gibt es vermeintlich wichtigere Themen.
Das Problem zeigt sich oft erst später.
Dann, wenn neue Anforderungen dazukommen.
Wenn Prozesse stärker automatisiert werden sollen.
Wenn KI-Funktionen genutzt werden sollen.
Oder wenn Auswertungen und Transparenz plötzlich deutlich wichtiger werden als noch vor ein paar Jahren.
𝗗𝗮𝗻𝗻 𝗲𝗻𝘁𝘀𝘁𝗲𝗵𝘁 𝗗𝗿𝘂𝗰𝗸.
Und aus einem strategischen Projekt wird ein dringendes Projekt.
Unsere Erfahrung aus vielen Cloud-ERP-Projekten:
Die erfolgreichsten Unternehmen starten nicht mit einer Softwareauswahl.
Sie starten mit der Frage:
„𝘞𝘰 𝘸𝘰𝘭𝘭𝘦𝘯 𝘸𝘪𝘳 𝘢𝘭𝘴 𝘜𝘯𝘵𝘦𝘳𝘯𝘦𝘩𝘮𝘦𝘯 𝘪𝘯 𝘥𝘳𝘦𝘪 𝘣𝘪𝘴 𝘧ü𝘯𝘧 𝘑𝘢𝘩𝘳𝘦𝘯 𝘴𝘵𝘦𝘩𝘦𝘯 – 𝘶𝘯𝘥 𝘶𝘯𝘵𝘦𝘳𝘴𝘵ü𝘵𝘻𝘵 𝘶𝘯𝘴𝘦𝘳𝘦 𝘩𝘦𝘶𝘵𝘪𝘨𝘦 𝘚𝘺𝘴𝘵𝘦𝘮𝘭𝘢𝘯𝘥𝘴𝘤𝘩𝘢𝘧𝘵 𝘥𝘪𝘦𝘴𝘦𝘴 𝘡𝘪𝘦𝘭 𝘯𝘰𝘤𝘩?“
ERP-Projekte beginnen selten zu früh.
Aber erstaunlich oft zu spät.
